30. Januar 2015

Mein Monat Januar…


…war ruhig und entspannend.

Wenn ich an den Wochenende nicht gerade auf Lehrgang war, habe ich sie zum Lesen genutzt und dies auch in vollen Zügen genossen. J Es waren wirklich großartige Bücher dabei. Meinen Plan, dass ich immer zu Beginn des Monats festlege, welche Bücher ich in dem Monat lese, habe ich ja verworfen. Es hat mich dann nur gefrustet, wenn ich es dann nicht geschafft habe. Außerdem entscheide ich lieber spontan, was ich lese. Das macht viel mehr Spaß.

Ich habe mal wieder einen Roman von Nicholas Sparks gelesen: 


Voller Begeisterung habe ich Obsidian und Onyx von Jennifer L. Armentrout verschlungen und kann nun kaum den dritten Band Opal erwarten.



Zwischendurch hatte ich immer wieder ein Stück von House of Night Band 12: Erlöst von P.C. Cast und Kristin Cast gelesen. Die Geschichte zog sich doch ganz schön und ich habe sie immer wieder abgebrochen und die anderen Bücher gelesen. Bisher mochte ich die Serie ja sehr gern, aber wegen mir persönlich hätte nach Band 10 Schluss sein können. Aber ich habe es beendet und nun ist auch die Reihe beendet. ;-)














Letztes Wochenende habe ich total hingerissen die drei Romane „Weil ich Layken liebe“, „Weil ich Will liebe“ und „Hope Forever“ von Colleen Hoover verschlungen. Auch dazu wird es Fortsetzungen geben. Also wieder warten.

Jetzt lese ich gerade „Für immer und einen Tag“ von Amanda Brooke. Bin mal gespannt wie viele Taschentücher ich brauchen werde.



Neuzugänge gab es natürlich auch. Ich hatte noch einen Geburtstagsgutschein, den ich spontan eingelöst habe. Gekauft wurden:

„Hope Forever“ von Colleen Hoover!!! Schon gelesen!!! J
„An einem Sonntag im Oktober“ von Hilary Boyd
„Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley


Bücherpost gab es diesmal keine. Aber ich habe festgestellt, dass wir seit Weihnachten allgemein kaum Post bekommen. Eigentlich nur Werbung. Nicht dass ich etwas erwarte, aber irgendwie renne ich doch jeden Tag in freudiger Erwartung zum Briefkasten, um dann festzustellen, dass nichts drin ist. L Heute war der GEZ Bescheid und Mc Donalds Post für Junior drin. Toll. Ich will bunte Post. ;-) 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!!!
Liebe Grüße, Tina

Rezension Seekers - Die Suche beginnt: Band 1 von Erin Hunter


·         Gebundene Ausgabe: 340 Seiten
·         Verlag: Beltz & Gelberg
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·         ISBN-10: 3407811047
·         ISBN-13: 978-3407811042
·         Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 12 Jahre
·         Preis: 14,95 €

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Klappentext:
»Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.« Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf ...

Zum Inhalt:

Drei Bärenkinder, drei Leben, die unterschiedlicher nicht sein können und doch gibt es eine große Gemeinsamkeit zwischen ihnen. Ihren täglichen Kampf ums Überleben.
Die kleine Eisbärin Kallik, die sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf dem Weg zum Festland befindet, wird durch einen plötzlichen Eisbruch von ihrer Familie getrennt und verliert ihre Mutter, die den Kampf gegen die im Wasser lauernden Orcawalen verliert. Ungewiss was mit ihrem Bruder passiert ist, gibt sie die Hoffnung nicht auf ihn lebend zu finden und macht sich auf die abenteuerliche Suche nach ihm. Wird sie sich allein in der Wildnis zurecht finden und ihren Bruder wiedersehen?
Toklo ist ein kleiner Grizzlybär, träumt davon ein starker und gefürchteter Bär zu werden. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinem schwerkranken Bruder Tobi sind sie sich auf dem Weg zum Fluss, wo es Unmengen an Lachsen geben soll. Doch der tragische Tod von Tobi, verändert vollkommen Toklo's Leben...
Lusa ist eine lebensfrohe und aufgeweckte Schwarzbärin, die mit ihrer Familie wohlbehütet im Zoo lebt und die Wildnis und deren Gefahren nicht kennt. Trotzdem sehnt sie sich mit jedem Tag mehr die Wildnis kennen zu lernen. Als Oka ins Nachbargehege einzieht und Lusa ein trauriges Geheimnis anvertraut, startet sie einen Ausbruchsversuch aus dem Bärengehege…

Meine Meinung:

Das Buch hat eine Altersempfehlung von neun bis zwölf Jahren. Ich denke, dass die Menge an Text und die kleine Schrift für neun- bis zwölfjährige vielleicht eher abschreckend wirken. Es gibt sicher Ausnahmen unter den Kindern, aber durch meine Arbeit in der Schulbücherei der Grundschule, die mein Sohn besucht, ist meine Erfahrung, dass Kinder in diesem Alter vor solchen Texten zum größten Teil noch zurück schrecken. Kinder ab zwölf Jahren wird es sicher einfacher fallen, die Geschichte zu lesen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und gut verständlich. Ich habe die Geschichte meinem Sohn (9) vorgelesen und wir sind wirklich begeistert  von der Geschichte rund um die Abenteuer der drei kleinen Bärenkinder. Die drei Bärenkinder sind sehr realistisch beschrieben und ihre Erlebnisse so greifbar, dass man gar nicht anders kann, als mit ihnen zu trauern oder zu fiebern. Allerdings finde ich etwas unpassend bzw. unrealistisch, dass Toklos Weggefährte ein Gestaltenwandler ist, der sich immer wieder in andere Lebenswesen verwandelt. Ansonsten hat uns die Geschichte sehr gefallen und wir wollen auf jeden Fall wissen, wie es mit den drei Bärenkindern weiter geht.
Fazit:
Uns hat die Geschichte rund um die drei kleinen Eisbären wirklich gefallen. Abenteuer und Spannung kommen absolut nicht zu kurz. Wir wollen mehr!!!

19. Januar 2015

Mit welchem Buch begann eure Leseleidenschaft? Habt Ihr es noch?

Meine Leseleidenschaft begann mit diesem Buch:


P.S. Ich liebe dich
Als ihr Vater sich scheiden läßt, ist Maria total geschockt. Um Geld zu verdienen, nimmt ihre Mutter einen Ferienjob in Palm Springs an, dem Treffpunkt der reichen Snobs. Maria kann solche Leute nicht ausstehen. Das glaubt sie jedenfalls, bis sie den Millionärssohn Paul kennenlernt. Marias Vorurteile schmelzen angesichts der blonden Haare, des freundlichen, offenen Charakters und der immer ein wenig traurig blickenden Augen Pauls, wie Butter an der Sonne. Sie weiß nicht, dass Paul krank ist und niemand ihm helfen kann.

Maria wieder verliebt
Nachdem sie Paul verloren hat, glaubt Maria, nie wieder jemanden zu finden, der wie er ist. Doch dann lernt sie Dan kennen. Er ist lieb und verständnisvoll, möchte aber nicht immer nur der Zweite bei Maria sein. Sie muss sich entscheiden – zwischen Dan, der sie jetzt liebt, und Paul, den sie nicht vergessen kann.



Ich war etwa 10 Jahre alt, als ich es bekam. Meine Mutter war damals im Club Bertelsmann und es war wieder soweit, dass sie etwas kaufen musste. Da sie eigentlich nichts brauchte, kaufte sie dieses Buch und gab es mir mit den Worten (in etwa): „Das kannst du dir für später beiseitelegen. Noch ist es nichts für dich.“ Tja, was habe ich gemacht? Ich habe es abends heimlich gelesen. Als ich es beendet hatte, las ich es gleich nochmal. Danach besorgte ich mir einen Ausweis für die Stadtbibliothek und die Leseleidenschaft begann… J

Und (!) ich habe dieses Buch noch immer in meinem Regal stehen!!!

17. Januar 2015

Neuzugänge KW 3

HALLO IHR LIEBEN!!!

Ich habe heute meinen letzten Geburtstagsgutschein eingelöst und mir die folgenden Bücher ausgesucht: J



Hope Forever von Colleen Hoover
Die 17-jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch. Im Gegenteil. Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden und der Beginn einer großen Liebe deutet sich an. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann.

An einem Sonntag im Oktober von Hilary Boyd
Flora hat den Mann fürs Leben schon längst gefunden. Seit acht Jahren ist sie glücklich mit Fin zusammen. Doch dann, an einem Sonntag im Oktober, verschwindet er plötzlich spurlos. Flora ist am Boden zerstört, aber das Leben geht weiter, und nach drei Jahren ist sie bereit, sich wieder auf eine neue Beziehung einzulassen. Umso schockierter ist sie, als Fin ihr plötzlich im Supermarkt gegenübersteht. Verzweifelt versucht er Flora zurückzugewinnen, behauptet, er sei ein neuer Mensch. Doch hat ihre Liebe wirklich eine zweite Chance?

Der Engelsbaum von Lucinda Riley
Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken ...


Ich freu mich!!! J

16. Januar 2015

Rezension Ein Tag wie ein Leben von Nicholas Sparks




·         Taschenbuch: 400 Seiten
·         Verlag: Heyne Verlag
·         Buchseite des Verlags: Hier klicken!!!
·         ISBN-10: 3453401875
·         ISBN-13: 978-3453401877
·         Preis: 8,99 €

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Klappentext:
Ein scheinbar nichtiger Anlass – ein versäumter Hochzeitstag – zerreißt die Harmonie zwischen Wilson und Jane. Wilson will seine Ehe retten, aber plötzlich ist er nicht mehr sicher, ob Jane ihrer Liebe überhaupt noch eine Chance gibt.

Zum Inhalt:
Nach 29 Ehejahren scheint die Ehe von Wilson und seiner Frau Jane eingefahren und monoton zu sein. Wilson hat sich darüber nie Gedanken gemacht, denn er war zufrieden mit seiner Beziehung zu Jane. Doch als er den 29. Hochzeitstag vergisst und Jane sich verletzt zurück zieht, sogar für ein paar Wochen verreist, bekommt Wilson Angst Jane zu verlieren und beginnt über ihre Beziehung nachzudenken. Er kommt zu dem Entschluss, dass er doch vieles hat „schleifen“ lassen und will ein „besserer“ Partner für Jane werden. Rat sucht er bei seinem besten Freund und gleichzeitig Schwiegervater Noah (bekannt aus „Wie ein einziger Tag“). Ein ganz besonderer 30. Hochzeitstag soll Jane zeigen wie viel sie Wilson noch bedeutet. Kann Wilson seine Ehe retten?

Meine Meinung:
„Ein Tag, wie ein Leben“ knüpft an Nicholas Sparks Bestsellerroman „Wie ein einziger Tag“ an und führt die Geschichte über die Kraft der Liebe und die Zerbrechlichkeit des Glücks fort. Nur, dass es in diesem Roman nicht mehr um Noah und seine Liebe zu Allie geht, sondern um die Ehe seiner Tochter. Doch Noah spielt als Vertrauter seines Schwiegersohnes eine große Rolle in dieser Geschichte und seine Liebesgeschichte mit Allie ist auch nach Allies Tod noch sehr präsent.
Die Geschichte mit ihren gut beschriebenen und sympathischen Protagonisten basiert auf der Substanz der Alltäglichkeit, weshalb sich Leser und Leserinnen leicht in die Geschichte hineinversetzen können. Auch wenn sich einiges bereits im Vorfeld erahnen lässt, so birgt der Schluss doch noch eine kleine Überraschung.
Diese alltägliche Geschichte über die Angst eines Mannes, die Liebe seiner Frau verloren zu haben, wird sicher einige Leser langweilen, aber auch viele Leser begeistern. Es wird Leser geben, die beim Lesen dieser Liebesgeschichte seufzen und schwärmen. Es wird aber auch Leser geben, die diese Geschichte anödet.
Ich habe beim Lesen der Geschichte nicht geseufzt, aber sie hat mich auch nicht angeödet. Es hat mir etwas an Spannung und Dramatik gefehlt, aber trotzdem habe ich diese Geschichte gern gelesen. Sie ließ sich durch den flüssigen Schreibstil leicht und schnell lesen.

Mein Fazit:


Ein netter und leicht zu lesender Roman. 

Rezension Plampi: Dezembertage von Mirjam H. Hüberli



·         Taschenbuch: 125 Seiten
·         Verlag: Merquana Verlag und Mediadesign
·         Buchseite des Verlages: Hier klicken!!!
·         ISBN-10: 3943882187
·         ISBN-13: 978-3943882186
·         Preis: 9,90 €
·         Zur Autorenseite: Hier klicken!!!

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Klappentext:
Hey, mein Name ist Napoleon. Nein, nicht der kleine Mann, an den jeder denkt, wenn man den Namen hört. Ich tapse auf vier Pfoten durch die Weltgeschichte und das erst seit zehn Monaten. Der Name ist gar nicht so schlimm, wie ihr wahrscheinlich gerade denkt, und wenn ihr erst meinen Kosenamen hört, versteht ihr bestimmt, was ich meine. Wegen meinen langen Ohren nennen mich die Kinder: PLAMPI Ja, genau, ihr habt das richtig verstanden. Aber darum geht es jetzt auch gar nicht, sondern um mein erstes Weihnachtsfest. Besser gesagt, um die paar Dezembertage davor. Na, neugierig? Dann kommt mit, ich erzähle euch meine allererste Plampi-Dezember-Geschichte.

Zum Inhalt:
Es ist kurz vor Weihnachten und eine Menge los im Hause Berger, so dass Niemand bemerkt, wie Plampi sich aus dem Haus schleicht, um die Quelle für den leckeren Duft von gebratenen Hähnchen ausfindig zu machen. Doch genau dieser Duft von gebratenem Hähnchen wird Plampi zum Verhängnis und er gerät in sein erstes großes Abenteuer.

Meine Meinung:
Dies ist zwar der dritte Band von Plampis Abenteuern, doch er erzählt die Vorgeschichte von „Plampi: Nur eine Nacht“ und „Plampi sieht rot“. In dieser Geschichte lernt Plampi seine Freundin Blacky kennen.
Wie schon bei Band 1 (Plampi – Nur eine Nacht) und Band 2 (Plampi sieht rot), haben mein Sohn und ich wieder Tränen gelacht. Wieder kommt der Humor, der sich dank witziger Dialoge und Wortgefechte zwischen den Tieren durch die ganze Geschichte zieht, zur Geltung. Auch in diesem Abenteuer von Plampis werden die kurzen und flüssig zu lesenden Kapitel durch liebevolle Illustrationen von Mirjam H. Hüberli ergänzt. Mirjam H. Hüberli hat es wieder geschafft eine wirklich unterhaltsame und witzige Abenteuergeschichte für Kinder ab acht Jahren zu erschaffen.

Mein Fazit:
Eine humorvolle Geschichte mit liebevollen Charakteren für Jung und Alt!!! 

Mein Lesetipp im Informations- und Anzeigeblatt Huckup (Hildesheim) vom 14.01.15


13. Januar 2015

Rezension Die drei ??? Kids, Der Adventskalender: 24 Tage unter Piraten von Ulf Blanck



·         Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
·         Verlag: Franckh Kosmos Verlag
·         Buchseite des Verlags: Hier klicken!!!
·         ISBN-10: 3440142221
·         ISBN-13: 978-3440142226
·         Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
·         Preis: 9,99 €

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Klappentext:
Wie feiern eigentlich Piraten Weihnachten? Justus, Peter und Bob wollen es herausfinden und fahren in der Adventszeit auf eine echte Pirateninsel. Doch der große Goldschatz dort lockt nicht nur nette Menschen an.

Zum Inhalt:
Justus, Peter und Bob sind auf einem Angelausflug, als plötzlich ein Piratenschiff auftaucht und die drei doch ganz schön in Panik versetzt, denn das Piratenschiff schießt sogar Kanonen ab. Doch so schnell wie das Schiff aufgetaucht ist, ist es dann auch wieder verschwunden. Die drei ??? wittern einen neuen Fall und schon bald geraten sie in ein neues spannendes Abenteuer.

Meine Meinung:
Nachdem wir letztes Jahr bereits das Adventskalenderbuch der drei ??? Kids mit Begeisterung gelesen haben, stand es außer Frage, dass wir dieses Jahr wieder das neue Adventskalenderbuch der Reihe lese werden.
Das Buch ist sehr schön und ansprechend aufgemacht. Ein Tag besteht aus zwei Doppelseiten Text und einem dazu passenden bunten toll aufgemachten Bild. Bevor man zu lesen anfangen kann, muss man erst die Seiten - mit einem Brieföffner oder einem flachen Lineal - vorsichtig voneinander trennen. Jeden Tag gibt es dann auch noch eine Bastelidee, etwas zum Ausmalen, ein Rätsel, ein Rezept oder Bastelanleitungen z.B. für Piraten-Geschenkanhänger.
Die Geschichte wird jeden Tag fortgesetzt und endet meist so, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.
Der flüssige Schreibstil ist leicht verständlich, aber nicht langweilig, so dass Kids ab 8 Jahren gut unterhalten werden.
Mir hat dieser Adventskalender genauso viel Spaß bereitet, wie meinem Sohn.

Fazit:
Ein prima Adventskalender für alle Fans der drei ??? Kids oder solche die es werden wollen.